PhytoVital-Wassermelone

Produktinformationen

wasserloeslicher Extrakt aus Melonenfruechten

Artikel: 1359

Parameter Limit Unit Method
Aussehen klar
Farbe farblos
Trockengehalt min. 3 %
pH 4,0 - 6,5
Mischbarkeit mit Wasser klar mischbar

Konserviert mit Ethanol (enthaelt keine Glykole)

INCI CAS EINECS Anteil%
Citrullus Lanatus Fruit Extract 90244-99-8 290-802-9 20-40
Aqua 7732-18-5 231-791-2 50-70
Alcohol denat. 64-17-5 200-578-6
INCI
CAS
EINECS
CoS /TSE
Zolltarif Nr. 1302 19 70

PhytoVital - Wassermelone wird in einem spezifischen Verfahren aus dem Fruchtfleisch von frischen Fruechten der Wassermelone citrullus vulgaris (syn.: citrullus lanatus) gewonnen und mit Alkohol konserviert. Die Melone (Cucumis melo ssp. Melo) ist eine Kletterpflanze aus der Familie der Kuerbisgewaechse (Cucurbitaceae), die in warmen Regionen angebaut wird. Die Stammform der Pflanze ist vermutlich im tropischen Afrika heimisch, gelangte aber schon frueh in das Mittelmeergebiet und wurde von Aegyptern, Griechen und Roemern geschaetzt. Heute werden Melonen weltweit angebaut, wodurch eine ganzjaehrige Ernte- und somit Handelszeit gewaehrleistet ist. Das gelbe bis intensiv rote Fruchtfleisch der Wassermelone enthaelt viele Carotine, die im Stoffwechsel zum wichtigen Vitamin A umgebaut werden. Wassermelonen enthalten ausserdem Zucker und Citrullin. Weiter lassen sich Magnesium, Kalzium, Eisen und Phosphor sowie Vitamin C und Kalium nachweisen. Aufgrund dieser Inhaltsstoffe lassen sich Melonenextrakte vielfaeltig in kosmetischen Produkten einsetzen. Hierzu zaehlen insbesondere Produkte, die der Regeneration von trockener und ermuedeter Haut dienen, so z.B. Gesichtscremes, -waesser, und -masken, sowie Shampoos und Bodylotionen. PhytoVital - Wassermelone enthaelt keine synthetischen Konservierungsmittel. Ein eventuell auftretender Niederschlag liegt in der Natur dieses Produktes und hat keinen negativen Einfluss. In dunklen und verschlossenen Behaeltern ist PhytoVital - Wassermelone bei kuehler Lagerung mindestens ein Jahr haltbar. Die Aktivsubstanzen in allen natuerlichen Produkten sind von Erntezeit und Klima abhaengig. Die moderne Phytotherapie hat dieses Problem soweit wie moeglich geloest, indem die Produkte standardisiert werden, um eine exakte Reproduktion zu erhalten. Da die Wirkung eines Extrakts, ebenso wie auch die anderer Wirkstoffe, von der Zusammensetzung des Fertigprodukts mitbestimmt wird, sollte der Wirkungsgrad des Extrakts in der Endformulierung festgestellt werden. Reference:Andrew Chevallier, Die BLV Enzyklopodie der Heilpflanzen, BLV Verlagsgesellschaft (1996 Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen, Spektrum, Akademischer Verlag Heudelberg (2000), H.A. Hoppe, Taschenbuch der Drogenkunde, W. de Gruyter, Berlin (1981) / M. Pahlow, Das grosse Buch der Heilpflanzen, Graefe & Unze, Muenchen (1885) / W. Karrer, Konstitution und Vorkommen der org. Pflanzenstoffe, Birkhaeuser, Basel (1958) / R.M Suozzi, Dizionare delle erbe medicinali (1995)/ H. Braun, D. Frohne, Heilpflanzenlexikon, G. Fischer, Stuttgart (1994)

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